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Donnerstag, 30. November 2023

Mein November

Ich finde es immer wieder spannend wie unterschiedlich lang sich Monate anfühlen, Anfang November scheint schon ewig her, es war also ein langer Monat. Der November ist hier der Geburtstagsmonat, erst durfte meine Tochter feiern und anschließend ich. Beziehungsweise oft legen wir das auch zusammen. Sie war mit ihrem Freund im Kino und dann waren wir anschließend mit allen etwas Essen. Ihr Geburtstagsgeld musste natürlich auch gleich ausgegeben werden und so waren wir in den Einkaufszentren unterwegs. 


Ende des Monats war mein Bruder mal wieder in Deutschland und so haben wir Geschwister und meine Kinder mit Anhängen sich auf dem Dom getroffen. Wir hatten Glück in einer Woche voller Regentage haben wir den einen trockenen erwischt. Dafür war es eiskalt, aber das passt schön zum Winterdom und man kann sich ja warm anziehen. Ein sehr schöner Nachmittag/Abend für alle. 


Gelesen wurde im November natürlich auch, weil ich einige Tage krank war, auch mal ein Buch mehr, als in den letzten Monaten. Alle wirklich sehr lesenswert. „Ich war das Mädchen aus Auschwitz“, da sagt der Titel schon, dass es ein wichtiges Buch ist und es war auch gut zu lesen. Ich merke gerade, es waren viele Bücher „mit Aussage“ diesen Monat. „Das Geheimnis meines Turbans“ ist die Autobiografie einer Frau, die unter den Taliban in Afghanistan, als Junge überlebt hat. Auch sehr interessant, gerade da ich bisher wenig über den Alltag in Afghanistan wusste. „Untenrum frei“, Sachbücher lese ich ungern, zum Glück lies sich dieses sehr gut lesen und Feminismus ist ein wichtiges Thema. „Weihnachten in der wundervollen Buchhandlung“ ist „nur“ ein recht dünnes Buch mit weihnachtlichen Anekdoten aus der wundervollen Buchhandlung (das Buch hatte mich auch begeistert). Zunächst dachte ich, auf dieses könnte man auch verzichten, aber es war einfach richtig schön und weihnachtlich. Auch in „Der Duft der Kiefern“ geht es um die Zeit des zweiten Wektkriegs, aber nicht nur. Die Graphic Novel erzählt sehr ehrlich eine Familiengeschichte zwischen 1930 und heute. Auch das Buch hat mich begeistert.

Dazu kamen natürlich wieder Hörbücher, im November waren es zehn Stück. Besonders gefallen hat mir „More happy than not“, ein Jugendbuch, in dem es möglich ist seine Erinnerung löschen zu lassen. Aber auch das letzte Sörensen Buch von Sven Stricker war wieder sehr unterhaltsam.

Der Dezember wird bestimmt kurz, wie immer. Morgen steht schon die erste Weihnachtsfeier an, weitere werden folgen. Und natürlich gehe ich auch wieder zum Weihnachtskonzert, das erste mal ohne Kinder, die wollten nicht. Weihnachten muss ich dieses Jahr arbeiten, aber danach habe ich Urlaub und kann hoffentlich ruhig ins neue Jahr starten. Aber jetzt verlinke ich zum letzten Mal in diesem Jahr bei Birgitts Monatscollagen und beim Freutag.


1 Kommentar:

  1. ...dann erstmal noch alles Gute fürs neue Lebensjahr...klingt nach einem normalen guten Monat mit schönen Begegnungen...

    wünsche dir einen entspannten Dezember,
    LG Birgitt

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