Mittwoch, 30. November 2022

Mein November

 


Und schon wieder ist ein Monat rum. Gerade zum Ende hin wurde es sehr stressig, so dass der Monatsanfang schon in den Hintergrund gerutscht ist. Das Highlight waren der Tag beim Rollerderby und auf dem Dom, davon hatte ich euch am 12. schon berichtet. Das Wochenende nach meinem Geburtstag war dagegen komplett entspannend, ich habe meine Freundin besucht und wir haben genäht. Danach fing der stressige Teil, mit zu vielen Terminen an, dazwischen wollte auch noch die Weihnachtsdeko und die Adventskalender gemacht werden. Inzwischen ist das nötigste zumindest erledigt, das mit den Terminen wird so schnell nicht besser. Ich hoffe ich schaffe es die nötigen Pausen unterzubringen, um die Adventszeit auch etwas zu genießen. 


Trotz Stress habe ich viel gelesen, dem Bahnfahren sei dank. „Ein französischer“ Sommer habe ich nicht zu Ende gelesen, das war nicht meins. „Unter den hundertjährigen Linden“ wiederum war ein ganz großartiges Buch, was ich nur empfehlen kann. Und obwohl ich kein Comicfan bin, hat mir „Who‘s the Scatman?“ auch sehr gut gefallen, auch wenn mir eine „normale“ Biografie besser gefallen hätte, sein Leben war sehr interessant. 



Ein weiteres Buch habe ich gelesen, das es nicht auf den Stapel geschafft hat, da ich es abgeben musste. Ein ganz zauberhaftes Fantasybuch, besonders zu dieser Jahreszeit. Dazu kamen vier Hörbücher, da haben mir „Just like you“ von Nick Hornby und „Lost in Fuseta“ von Gil Ribeiro besonders gut gefallen. Ersteres ist eine interessante Liebesgeschichte, mit großem Altersunterschied, letzteres ein Krimi mit einem autistischen Kommissar, der als Austauschpolizist in Portugal landet. 


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