Samstag, 18. April 2026

Stadtpark


Karfreitag hatte ich Zeit und das Wetter war auch ganz schön, wenn auch recht kalt. Die Kinder hatten keine Lust etwas zu unternehmen und so habe ich beschlossen, alleine einen Spaziergang zu machen. Begonnen habe ich am Goldbekkanal mit Blick auf den Stadtparksee. 



Als erstes komme ich am Modellbootbecken vorbei. Erst fährt nur ein Boot, aber schon kurz darauf kommen noch mehr Menschen mit weiteren Booten. 



Im Schwimmbad baden bisher nur die Gänse, dafür kann man im Hintergrund schon das Planetarium erkennen. 



Weiter geht es in Richtung der Sondergärten, hier ist Diana gerade auf der Jagd. 



Ein Stück weiter sollten Eva und Adam stehen, aber zu sehen sind nur Holzhäuschen. Keine Ahnung ob die im Winter so geschützt oder repariert werden. Scheinen aber schon länger so dazustehen. 



Gefreut hatte ich mich auf den Pinguinbrunnen, aber auch hier nur ein Holzverschlag. Immerhin interessant bemalt. 



Die badenden Frauen, hier nur eine, sind zumindest sichtbar. 



Inzwischen bin ich am Planetarium angekommen, früher war es ein Wasserturm, der wurde schon 1915 gebaut. Das Wasserbecken davor ist noch leer. 



Ich gehe am Planetarium vorbei und verlasse den Stadtpark, überquere die Ohlsdorfer Straße und biege ins Wohngebiet ein. Konzipiert von Fritz Schumacher, über den Namen stolpert man in Hamburg immer wieder. Hier gibt es auch eins der ältesten Kinos in Hamburg. In diversen Vorgärten hier stehen Märchenfiguren, wie der Rattenfänger von Hameln.



 

Oder auch der Schweinehirte, es gibt aber noch viel mehr. Inzwischen ist die Sonne rausgekommen und es wird deutlich wärmer.



Weiter geht’s, vorbei an der katholischen Schule St. Antonius und anschließend unter der U-Bahn durch. Ja in Hamburg fährt die U-Bahn häufig oberirdisch, darum heißt sie auch Hochbahn.



Ein Stück laufe ich an der Bahn entlang. Rechts von mir liegen einige Konsulate.




Direkt dahinter stoße ich auf die Alster und laufe nun an ihr entlang. Am gegenüberliegenden Ufer steht der Monopteros, an dem bin ich schon bei meinem Märzspaziergang vorbei gekommen.



Auch auf der anderen Seite befindet sich das St. Johannis Kloster, das gibt es in Hamburg schon seit 1236. Hier an die Alster ist es aber erst 1914 gezogen und wird bis heute genutzt  



Kurz darauf komme ich an die Außenalster. Hier könnte man wunderbar ein Stück oder auch ganz herumgehen, aber der Feiertage und das schöne Wetter haben die Menschen rausgetrieben, wie eine Völkerwanderung gehen sie dicht an dicht. Und da ich inzwischen lange genug unterwegs bin, beschließe ich, meinen Spaziergang hier zu beenden und gehe Richtung U-Bahn.



Meinen Spaziergang verlinke ich bei Heikes Monatsspaziergängen und bei Antetannis Bingo gibt es ein Kreuz bei „Unterwegs“.