Heute ist der zwölfte August und darum gibt es hier wieder zwölf Fotos von meinem Tag. Wer mehr Informationen möchte oder auch die Bilder anderer Blogger sehen will, der schaut bei Caro von „Draußen nur Kännchen!“ vorbei.
Der Paketbote reißt mich, viel zu früh aus dem Schlaf. Ich lungere noch eine ganze Zeit im Bett herum, bevor ich mich fertig mache und frühstücke. Beim Blumen gießen fällt mir ein, dass der zwölfte ist und ich mache meine erstes Bild.
Schnell das Bett abgezogen, eine Maschine Wäsche angestellt und ab in die Bücherei. Lesestoff habe ich noch genug, aber ab nächster Woche muss ich wieder viel Auto fahren und so leihe ich zwei Hörbücher aus.
Weiter geht es den Kohlensäurezylinder tauschen und ein bisschen was einkaufen.
Da mein Sohn gerade nicht da ist, werden die gekauften Süßigkeiten gleich mal in der Schultüte verpackt, nächste Woche kommt er in die Oberstufe.
Kurze Pause mit ein paar Gedichten und etwas Internet.
Anfang der Ferien habe ich alle Schränke durch gesehen und unter anderem diverse Spiele aussortiert. Jetzt schaue ich, was zum Sozialkaufhaus geht und was ich anderswo verwenden kann.
Gleiches gilt für die Kleidung, die aussortierte stelle ich nach und nach zum verkaufen ein. Der rot-blau gestreifte Pulli ist ganz schnell verkauft. Ich bin immer wieder erstaunt, was gut weg geht und was nicht.
Zeit etwas zu essen.
Bett wieder frisch bezogen. Bin ganz stolz auf mich, normalerweise schiebe ich es auf, bis ich ins Bett gehe und ärgere mich dann, dass es noch nicht erledigt ist.
Etwas lesen, das sieht nicht nur so dick aus, das hat auch noch ganz dünne Seiten, mehr als 1200. Man liest und liest und kommt kaum vorwärts. Auch jetzt schaffe ich nicht viel, erst klingelt das Telefon und anschließend bohrt der neue Nachbar diverses. Da gebe ich auf.
Kurz darauf holt mich eine Freundin ab und wir fahren zu einer gemeinsamen Bekannten. Erst gibt es eine Kleinigkeit zu Essen.
Und dann wird Phase 10 gespielt. Wir sitzen draußen und bemerken, dass es etwas früher duster wird. Die Sonne können wir nicht sehen, aber das stört auch niemanden.











