Und schon ist der März wieder vorbei, er war schön und frühlingshaft. Ein Highlight war gleich am Monatsanfang, ich hatte spontan einen Donnerstag frei, vormittags hatte ich einen schönen Spaziergang gemacht, aber als ich wieder zu Hause war, hatte ich immer noch Lust etwas zu unternehmen. Und so habe ich mir eine Karte für das Centralkomitee gekauft, da trat abends Sebastian23 auf und eine Folge Fun Facts wurde aufgenommen. Ein sehr lustiger Abend und insgesamt ein gelungener Tag.
Letztes Wochenende war ich beim Stoffmarkt, zusammen mit vielen anderen Menschen, aber immerhin habe ich bekommen was ich brauchte. Ansonsten war ich mehrfach bei Square Dance Veranstaltungen und ansonsten auf kleineren Runden in Hamburg unterwegs.
Gelesen wurde im März natürlich auch. „Zuleika“ war mein erster Roman in Versform, etwas anstrengend zu lesen, aber auch faszinierend. „Eine englische Art von Glück“ spielt während und nach dem zweiten Weltkrieg und die Hauptcharaktere kamen aus Jamaica, eine spannende Geschichte und ein absolut großartiges Buch. Bei „Schnall dich an, es geht los“ fand ich Titel und Cover furchtbar, hätte ich ohne Empfehlung nie gelesen. Aber auch das war ein tolles Buch, über das aufwachsen in einer ostdeutschen Kleinstadt. Inge Löhnigs und Ursula Poznanskis Krimis sind immer großartig und lesenswert.
Eine beeindruckende Biografie war „Alles dazwischen und darüber hinaus“. In „Das leise Platzen unserer Träume“ geht es um das Ende von Beziehungen und über die Unterschiede zwischen Stadt- und Landleben, wobei beides nicht so richtig gut wegkommt, hat mir gut gefallen.
Von Daniel Tammet habe ich kürzlich die Biografie gelesen, sehr beeindruckend. In „Die Poesie der Primzahlen“ erklärt er mathematische Themen, über die er im Alltag stolpert. Ich fand es total interessant.
Bei dem Abend im Centralkomitee habe ich „Zusammenhaltestelle“ von Sebastian23 gleich gekauft. Es ist gar nicht so neu was er sagt, wir brauchen mehr wir, mehr Zusammenhalt. Das ganze mit vielen Vorschlägen und Beispielen , dazu kommen noch Gedichte und Sprüche, eine tolle Mischung, die Spaß macht und Mut.
„Blauer Hibiskus“, eine Familiengeschichte in Nigeria, einiges ist ganz anders, als unser Alltag, aber die Probleme sind dann doch die gleichen.
Dazu kamen 14 Hörbücher, da war weniger begeisterndes dabei. Der erste Band der „Vergiss mein nicht“-Reihe von Kerstin Gier hat mir gut gefallen und natürlich die „Känguru Rebellion“. Ich liebe die ganze Reihe und gerade die beiden letzten Bücher haben mir noch besser gefallen, als die ersten.
Nun beginnt schon der April, das Frühlingswetter dürfte gerne zurückkommen. Ich habe Ferien, arbeite aber zwischendurch trotzdem etwas. Mitte April steht noch ein 70. Geburtstag an, aber nun freue ich mich erstmal über ein paar freie, terminlose Ostertage.
Verlinkt: Birgitts Monatscollagen


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