Heute ist der zwölfte Januar und darum gibt es hier wieder zwölf Fotos von meinem Tag. Wer mehr Informationen möchte oder auch die Bilder anderer Blogger sehen will, der schaut bei Caro von „Draußen nur Kännchen!“ vorbei.
Der Wecker klingelt viel zu früh, ab ins Bad, anschließend Tee kochen und frühstücken.
Schnell einen Blick, wie die Straßenverhältnisse heute sind. Noch ist es kalt und trocken, der Regen soll erst am Vormittag kommen.
Also mache ich mich auf den Weg, aber vorher Eiskratzen. Zum Glück geht es gut ab und es ist auch nur das halbe Auto gefroren.
Heil angekommen. Der Schultag plätschert vor sich hin. Zwischendurch habe ich Zeit etwas zu lesen, es ist aber recht kalt und ich kann mich nur so halb konzentrieren.
Die Wand vorm Kunstraum ist inzwischen fertig, ich liebe sie. In der Zwischenzeit werden die Wettermeldungen immer extremer. Ich mache etwas früher Feierabend und verzichte auf das geplante Einkaufen. Ich will lieber vor dem Regen zu Hause sein, das klappt auch gerade so.
Ich esse ein Brot und surfe danach etwas im Internet. Ich bin immer noch völlig durchgefroren und decke mich zu. Dummerweise muss ich noch mal raus, zumindest zum Abendessen brauchen wir was.
Hilft nichts, also mache ich mich auf den Weg. Sieht ein bisschen aus wie Kunst, ist aber nur Vandalismus.
Angekommen im Supermarkt. Ich darf nur nicht zu viel links und rechts gucken, der Einkauf muss in den Rucksack passen.
Der Regen ist nicht stark, aber auf den gefrorenen Boden gefriert er natürlich sofort. Überall wo der Gehweg ordentlich geräumt wurde, ist es extrem glatt. Zum Glück haben die wenigsten geräumt, durch den Schnee kann man gut laufen. Und ich bin sehr froh, nicht mit dem Auto unterwegs zu sein.
Zeit für einen heißen Tee.
Das Buch ist noch im Rucksack und ich bin zu faul aufzustehen. Neben mir liegen noch zwei Gedichtbände in denen ich zwischendurch immer mal lese, so auch jetzt. Ich dachte ich mag Ringelnatz, aber die meisten gefallen mir gar nicht. Die anderen sind zumindest teilweise ganz nett.
Abendessen ist fertig.












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