Dienstag, 21. April 2026

Murks gemacht


Ich habe mal wieder einen T-Shirt-Schnitt ausprobiert und wieder hat gar nichts geklappt. Aber ich glaube dieses Mal war es nicht mein Fehler. Den Hauptstoff hatte ich schon vor einigen Jahren mal gewonnen, aber ich brauchte was zum kombinieren, weil es nicht ausreichend war. Ich hatte immer nach dem Türkis der Boote gesucht und bin nicht fündig geworden, aber beim Stoffmarkt im Herbst fand ich dann einen in hellgelb, der dem Hintergrund ähnlich war und habe zugeschlagen. 



Ich dachte, ich versuche es mal mit Raglanärmeln und hatte mir einen Schnitt aus dem Klimpergross-Buch abgepaust und dann auch zugeschnitten. Beim Nähcamp in Ratzeburg habe ich es genäht und die erste Anprobe ging gar nicht, vorne am Ausschnitt standen zwei Ecken total hoch, bevor das Bündchen dran war. Ich habe dann rumgemurkst und mir den Ausschnitt einfach zurecht geschnitten und das Bündchen angenäht. Das Ergebnis seht ihr, es sitzt an den Ärmeln nicht wirklich. 




Während ich erstmal etwas anderes nähte, lies es mir doch keine Ruhe und ich grübelte wo der Fehler lag. Glücklicherweise hatten wir eine Schnittdirektrice als Teamerin mit dabei, ihr legte ich den Schnitt vor und sie bestätigte meine Vermutung, die Ärmel sind einfach falsch herum. Dabei habe ich dieses Mal alle Knipse übertragen, entweder ich habe beim abpausen einen Fehler gemacht oder es ist im Buch falsch. Da ich es schon wieder in der Bücherei abgegeben hatte, konnte ich es nicht nachprüfen. Aber nun wusste ich ja ich musste Knips auf kein Knips stecken und nähen und startete einen zweiten Versuch. 



Auch der Stoff liegt schon einige Jahre hier, ich habe ihn beim letzten Lillestoff Festival gekauft. Auch er fand nun endlich den passenden Kombistoff und wurde vernäht. So rum sitzen die Ärmel doch gleich deutlich besser. Und auch wenn die Fotos nicht optimal sind, so kann man es gut tragen. Zum Glück gefällt mir dieser Küchenkachelstoff immer noch. Mit dem Schnitt werde ich weiterarbeiten, gerade mit andersfarbigen Ärmeln, finde ich Raglan immer ganz schön. 



Bei Antetannis Bingo gibt das ein Kreuz bei „Mein Freund der Fehler“. 



Schnitt: Raglanshirt aus dem Klimpergross Buch
Stoff: Gewonnen, Lillestoff, Stoffmarkt
Verlinkt: DvD, Creativsalat

Samstag, 18. April 2026

Stadtpark


Karfreitag hatte ich Zeit und das Wetter war auch ganz schön, wenn auch recht kalt. Die Kinder hatten keine Lust etwas zu unternehmen und so habe ich beschlossen, alleine einen Spaziergang zu machen. Begonnen habe ich am Goldbekkanal mit Blick auf den Stadtparksee. 



Als erstes komme ich am Modellbootbecken vorbei. Erst fährt nur ein Boot, aber schon kurz darauf kommen noch mehr Menschen mit weiteren Booten. 



Im Schwimmbad baden bisher nur die Gänse, dafür kann man im Hintergrund schon das Planetarium erkennen. 



Weiter geht es in Richtung der Sondergärten, hier ist Diana gerade auf der Jagd. 



Ein Stück weiter sollten Eva und Adam stehen, aber zu sehen sind nur Holzhäuschen. Keine Ahnung ob die im Winter so geschützt oder repariert werden. Scheinen aber schon länger so dazustehen. 



Gefreut hatte ich mich auf den Pinguinbrunnen, aber auch hier nur ein Holzverschlag. Immerhin interessant bemalt. 



Die badenden Frauen, hier nur eine, sind zumindest sichtbar. 



Inzwischen bin ich am Planetarium angekommen, früher war es ein Wasserturm, der wurde schon 1915 gebaut. Das Wasserbecken davor ist noch leer. 



Ich gehe am Planetarium vorbei und verlasse den Stadtpark, überquere die Ohlsdorfer Straße und biege ins Wohngebiet ein. Konzipiert von Fritz Schumacher, über den Namen stolpert man in Hamburg immer wieder. Hier gibt es auch eins der ältesten Kinos in Hamburg. In diversen Vorgärten hier stehen Märchenfiguren, wie der Rattenfänger von Hameln.



 

Oder auch der Schweinehirte, es gibt aber noch viel mehr. Inzwischen ist die Sonne rausgekommen und es wird deutlich wärmer.



Weiter geht’s, vorbei an der katholischen Schule St. Antonius und anschließend unter der U-Bahn durch. Ja in Hamburg fährt die U-Bahn häufig oberirdisch, darum heißt sie auch Hochbahn.



Ein Stück laufe ich an der Bahn entlang. Rechts von mir liegen einige Konsulate.




Direkt dahinter stoße ich auf die Alster und laufe nun an ihr entlang. Am gegenüberliegenden Ufer steht der Monopteros, an dem bin ich schon bei meinem Märzspaziergang vorbei gekommen.



Auch auf der anderen Seite befindet sich das St. Johannis Kloster, das gibt es in Hamburg schon seit 1236. Hier an die Alster ist es aber erst 1914 gezogen und wird bis heute genutzt  



Kurz darauf komme ich an die Außenalster. Hier könnte man wunderbar ein Stück oder auch ganz herumgehen, aber der Feiertage und das schöne Wetter haben die Menschen rausgetrieben, wie eine Völkerwanderung gehen sie dicht an dicht. Und da ich inzwischen lange genug unterwegs bin, beschließe ich, meinen Spaziergang hier zu beenden und gehe Richtung U-Bahn.



Meinen Spaziergang verlinke ich bei Heikes Monatsspaziergängen und bei Antetannis Bingo gibt es ein Kreuz bei „Unterwegs“.




Dienstag, 14. April 2026

Geschenk

 


Von dem siebzigsten Geburtstag auf dem wir Sonntag waren, habe ich euch bei meinen 12 von 12 schon berichtet. Natürlich brauchte ich ein Geschenk. Freundlicherweise war auf der Einladung ein Hinweis, dass Geburtstagskind würde sich über einen Theater Gutschein freuen. Da brauchte ich mir nicht selbst Gedanken machen, sondern habe den Gutschein besorgte und musste ihn dann nur noch verpacken. 



Ich habe mich mal wieder für den Umschlag von Schnabelina entschieden, der ist hübsch und kann anschließend weiter verwendet werden. In der Restekiste fand ich noch etwas Eulenstoff, der von einem Tabletkissen übrig war, als Futter habe ich einen recht schlichten hellblauen Stoff genommen. Weil der Umschlag aus nur einem Schnittteil genäht wird, stehen die Eulen auf einer Seite auf dem Kopf. Aber das stört mich nicht so. Ich fand sogar noch einen Druckknopf der farblich perfekt passte. 




Der Gutschein und eine Karte passten gut hinein, den Spielplan musste ich falten. Nun hoffe ich die Beschenkte hat einen schönen Abend in den Kammerspielen, sie hat sich jedenfalls sehr gefreut. 

Für dieses Geburtstagsgeschenk kreuze ich bei Antetannis Bingo das Feld „Geburtstag“ an. 



Schnitt: Love Letter von Schnabelina
Stoff: Reste
Gehört: „Was bisher verloren war“ von Kerstin Gier

Sonntag, 12. April 2026

12 von 12

Heute ist der zwölfte April und darum gibt es hier wieder zwölf Fotos von meinem Tag. Wer mehr Informationen möchte oder auch die Bilder anderer Blogger sehen will, der schaut bei Caro von „Draußen nur Kännchen!“ vorbei. 


Sonntag und Ich kann ausschlafen. Kaum bin ich wach, steht schon mein Sohn in der Tür, ob ich ihm zeigen kann wie er sein Hemd bügelt. Wir sind zu um 12:15 Uhr eingeladen und ich dachte wir hätten Zeit. Aber er hat sich nun in den Kopf gesetzt, die 14 Kilometer zu gehen und darum muss er viel früher los. Also bügeln wir das Hemd, er packt es vorsichtig ein und wandert los. Ich gehe wieder ins Bett und löse noch ein Rätsel. 


Anschließend gehe ich unter die Dusche. 

Heute kein Sonntagsfrühstück und keine Brötchen, da wir früh Mittagessen bekommen, mache ich mir nur schnell zwei Toasts. 

Mein Kleid muss ich auch noch bügeln. Der Stoff ist zwar etwas crinklig, aber so ist dann doch etwas zu kraus. 

Und schon ist es Zeit sich mit meiner Tochter und ihrem Freund auf den Weg zum 70. Geburtstag zu machen. Mein Sohn ist schon länger da und hat sich in Ahrensburg noch etwas umgesehen. Es werden doch einige Gäste erwartet, drei so Tische gibt es. 

Ich mit meinen beiden Kindern. 

Nach ein bisschen Smalltalk und anstoßen, kommt auch schon der erste Gang. Eine Gemüsesuppe mit Lachs. 

Zum Hauptgericht gibt es viel Fleisch, Kalb, Lanm und Pute, dazu diverse Gemüse, Kartoffeln und Kroketten. Alles sehr lecker. 

Zwischendurch stehen wir etwas auf der Terrasse, zum Glück spielt das Wetter mit. Dann kommt auch schon der Nachtisch, rote Grütze mit Eis. Inzwischen ist der Nachmittag schon ganz schön weit fortgeschritten, es gibt noch ein paar Spielchen und Reden und dann ist es Zeit sich zu verabschieden. 

Ich mache noch einen Umweg um den Freund meiner Tochter nach Hause zu bringen. Die Tankstellen hatte ich schon auf dem Hinweg beobachtet, an der günstigsten halte ich dann und mache noch mal voll. Wer weiß wie es weitergeht. 

Die Kinder haben keine Lust auf Hörbuch und so läuft ausnahmsweise Musik im Auto. Allerdings kann ich sie auch mit meiner Musikauswahl nicht immer begeistern. 

Wieder zu Hause werfe ich mich mit meinem Buch aufs Sofa. Das tut gut. Irgendwann kommt mein Sohn und will Fernsehen, aber anschließend werde ich noch weiter lesen, der Punkt wo ich aufhören kann ist definitiv überschritten. Nun will ich wissen wie es ausgeht. 

Montag, 6. April 2026

Immer noch Ostern

 


Ich hoffe ihr hattet alle schöne Ostern oder zumindest ein paar schöne freie Tage. Meine Chefin hatte zum Osterdeko nähen aufgerufen, den ersten Schwung hatte ich euch schon gezeigt, aber ich habe noch ein paar weitere Kleinigkeiten ausprobiert und dafür tief in die Restekiste gegriffen. 



Zu Ostern braucht es natürlich auch Hasen, als erstes habe ich bei Landherzen einen recht simplen Schnitt entdeckt. Die kleine Schleife ist eine Jerseynudel, ohne waren sie ein bisschen unförmig, aber so sehen sie ganz nett aus. Mit einem kleinen Band kann man sie auch schön aufhängen. Der rosa Stoff stammt von der Hello Kitty Bettwäsche meiner Tochter, allerdings um die Katzen herum geschnitten. 



Bei naehmaschine.de fand ich noch einen anderen Osterhasen, etwas größer und das geknickte Ohr gefiel mir. Auch hier sind beide Hasen aus Bettwäsche entstanden und weil ich das mit der Schleife nett fand, haben die beiden auch gleich eine bekommen. Genäht war alles immer ratzfatz, Zeit gekostet hat das füllen und Wendeöffnung schließen, aber dafür bin ich immer aufs Sofa gewechselt (lag ja erkältet zu Hause rum). 



Und auch noch eine weiter Version Hühner ist entstanden, diesmal nicht zum sitzen, sondern zum aufhängen, aber wieder mit Jerseynudelbeinen. Ich habe doch noch etwas Filz gefunden für Kamm und Schnabel, aber der war recht dünn und ist etwas labbrig. Die Augen habe ich wieder aufgemalt. 



Die beiden oberen waren Stoffreste, dieser ist aus einer Tischdecke, die habe ich schon für alles möglich genutzt. Für das Schwänzchen habe ich, wie in der Anleitung geschrieben, Webbänder genutzt, die farblich zumindest halbwegs passten und nicht zu breit waren. So richtig gefällt mir das nicht, die Jerseystreifen bei den Bernina Vögelchen vom letzten Mal, fand ich netter. Aber diese waren rasant schnell zugeschnitten und genäht, darum sind auch gleich drei entstanden. Das Schnittmuster gab es bei Tophill Kitchen.



Und für die genutzte Tischdecke und Bettwäsche kreuze ich mir bei Antetannis Bingo „Upcycling“ an. 


Schnitt: Landherzen, naehmaschine.de, Tophill Kitchen
Stoff: Upcycling, Reste
Gehört: „Unbeugsam wie die See“ von Emilia Hart

Mittwoch, 1. April 2026

Neuer Versuch

Ich versuche immer noch eine Jeans zu nähen, leider liegt zwischen den Versuchen immer viel zu viel Zeit, ich sollte das mal schneller hinbekommen. Aber jeder neue Versuch ist immer wieder ein Angang für mich. Der letzte Versuch war gar nicht ganz schlecht, aber beim Tragen saß sie dann doch nicht da wo sie hingehörte und so wird sie nur sehr selten getragen. 



Also ein weiterer Versuch. Ich habe wieder den Schnitt von Pattydoo genommen und etwas weiter angepasst. Genäht und auch gleich fotografiert habe ich sie letztes Jahr beim Nähcamp. Die Passformmängel vom Mal davor konnte ich tatsächlich beheben. Ich hatte wieder einen Rohling genäht und war zufrieden und meine Mitnäherinnen fanden die Passform gut und so habe ich sie fertig genäht. Beim Ansehen der Fotos fand ich die Passform hinten dann nicht mehr gut. 



Dazu kommt, dass der Stoff furchtbar ist, schaut mal auf meine Finger, nach dem nähen war alles blau, auch die Nähmaschine. Obwohl ich den Stoff vorgewaschen hatte, inzwischen ist die Hose schon öfter gewaschen und trotzdem färbt sie immer noch ab. Ausserdem beutelt der Stoff nach kurzem Tragen schon stark. Aber trotz all diesen Mängeln wird die Hose ab und an getragen. 



Nachdem ich letzte Woche mal wieder versucht habe Hosen zu kaufen, habe ich beschlossen ich muss das mit dem nähen ganz dringend voran treiben. Die Auswahl ist schon wieder kleiner geworden und die Preise höher. Falls jemand noch eine Quelle für Damenhosen in 38 Inch Länge hat, immer her damit. Aber nun habe ich erstmal Samstag auf dem Stoffmarkt zugeschlagen und hoffe, dass ich diesmal das Nähen schneller angehe und nicht wieder so lange Mut sammeln muss. Eigentlich weiß ich inzwischen doch wie es geht und auch was man gegen die Falten tut habe ich inzwischen auch rausbekommen.


Schnitt: Bootcut Jeans von Pattydoo
Stoff: weiß ich leider nicht mehr, ein Stoffladen in Hamburg
Verlinkt: Me Made Mittwoch


 


Und beim Bingo von Antetanni kreuze ich „Das ist für mich“ an. 


Dienstag, 31. März 2026

Mein März

 


Und schon ist der März wieder vorbei, er war schön und frühlingshaft. Ein Highlight war gleich am Monatsanfang, ich hatte spontan einen Donnerstag frei, vormittags hatte ich einen schönen Spaziergang gemacht, aber als ich wieder zu Hause war, hatte ich immer noch Lust etwas zu unternehmen. Und so habe ich mir eine Karte für das Centralkomitee gekauft, da trat abends Sebastian23 auf und eine Folge Fun Facts wurde aufgenommen. Ein sehr lustiger Abend und insgesamt ein gelungener Tag. 

Letztes Wochenende war ich beim Stoffmarkt, zusammen mit vielen anderen Menschen, aber immerhin habe ich bekommen was ich brauchte. Ansonsten war ich mehrfach bei Square Dance Veranstaltungen und ansonsten auf kleineren Runden in Hamburg unterwegs. 




Gelesen wurde im März natürlich auch. „Zuleika“ war mein erster Roman in Versform, etwas anstrengend zu lesen, aber auch faszinierend. „Eine englische Art von Glück“ spielt während und nach dem zweiten Weltkrieg und die Hauptcharaktere kamen aus Jamaica, eine spannende Geschichte und ein absolut großartiges Buch. Bei „Schnall dich an, es geht los“ fand ich Titel und Cover furchtbar, hätte ich ohne Empfehlung nie gelesen. Aber auch das war ein tolles Buch, über das aufwachsen in einer ostdeutschen Kleinstadt. Inge Löhnigs und Ursula Poznanskis Krimis sind immer großartig und lesenswert. 

Eine beeindruckende Biografie war „Alles dazwischen und darüber hinaus“. In „Das leise Platzen unserer Träume“ geht es um das Ende von Beziehungen und über die Unterschiede zwischen Stadt- und Landleben, wobei beides nicht so richtig gut wegkommt, hat mir gut gefallen. 

Von Daniel Tammet habe ich kürzlich die Biografie gelesen, sehr beeindruckend. In „Die Poesie der Primzahlen“ erklärt er mathematische Themen, über die er im Alltag stolpert. Ich fand es total interessant.

Bei dem Abend im Centralkomitee habe ich „Zusammenhaltestelle“ von Sebastian23 gleich gekauft. Es ist gar nicht so neu was er sagt, wir brauchen mehr wir, mehr Zusammenhalt. Das ganze mit vielen Vorschlägen und Beispielen , dazu kommen noch Gedichte und Sprüche, eine tolle Mischung, die Spaß macht und Mut. 

„Blauer Hibiskus“, eine Familiengeschichte in Nigeria, einiges ist ganz anders, als unser Alltag, aber die Probleme sind dann doch die gleichen. 


Dazu kamen 14 Hörbücher, da war weniger begeisterndes dabei. Der erste Band der „Vergiss mein nicht“-Reihe von Kerstin Gier hat mir gut gefallen und natürlich die „Känguru Rebellion“. Ich liebe die ganze Reihe und gerade die beiden letzten Bücher haben mir noch besser gefallen, als die ersten. 


Nun beginnt schon der April, das Frühlingswetter dürfte gerne zurückkommen. Ich habe Ferien, arbeite aber zwischendurch trotzdem etwas. Mitte April steht noch ein 70. Geburtstag an, aber nun freue ich mich erstmal über ein paar freie, terminlose Ostertage. 


Verlinkt: Birgitts Monatscollagen

Samstag, 28. März 2026

Bingo erster Zeigetag

 


Schon sind die ersten drei Monate des Jahres vorbei und beim Bingo von Antetanni ist erster Zeigetag. Ich habe schon elf Kreuzchen gemacht, aber noch kein Bingo. Dieses Mal habe ich auch einen Joker genutzt und damit das Feld „Meine Lieblingsblume“ angekreuzt. Da habe ich Schwierigkeiten mich zu entscheiden und selbst wenn ich mich entscheide, wüsste ich auch nicht was ich dazu machen soll. 

„Raus aus der Komfortzone“ habe ich mit meiner Bluse angekreuzt. Mein Eulenhoodie lieferte das „Chaos“. Gleich das erste Kreuz war „Von ach du Schreck zu Wow“ und zwar mit meinem bunten Shirt, dass nach dem ersten Schnitt gar nicht saß. Das „bunte Treiben“ habe ich kürzlich erst angekreuzt mit meinem Pulli.

Kariert war mein „Muster“ und zwar bei dieser Jacke. Die neue Tasche meiner Tochter „kann man öffnen“ und „Gedichte“ habe ich unter anderem im Februar gelesen. Meine ersten Osternähereien habe ich euch am Dienstag gezeigt. 

„Bei anderen gesehen“ hatte ich die Dobby Christbaumkugel. „Aus dem Buchregal“ zeige ich euch eigentlich immer am Monatsende, angekreuzt habe ich es hier im Januar. Und den „Lenz“ habe ich bei meinem Monatsspaziergang im März gefunden. 



Und als Joker eine meiner Lieblingsblumen .